22.05.2013 Pharmakologisch wirksame Stoffe werden in der modernen landwirtschaftlichen
Nutztierproduktion in Form von Tierarzneimittelpräparaten eingesetzt.
22.05.2013 In den Chemischen und Veterinäruntersuchungsämtern Baden-Württembergs wurden im
Jahr 2012 insgesamt 174 Proben Teigwaren und Teigwaren mit Zusätzen auf ihren
Aluminium ...
07.05.2013 Aufgrund der Ergebnisse der Vorjahre wurden Tätowierfarben
weiterhin untersucht. 13 der 41 in den CVUAs Freiburg und
Karlsruhe untersuchten Tätowierfarben mussten be ...
15.04.2013 In Deutschland dürfen nach wie vor lediglich getrocknete, aromatische Kräuter
und Gewürze bestrahlt werden.
12.12.2012 Im November 2011 stellte das Friedrich-Loeffler-Institut,
Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit (FLI),
erstmals das Auftreten eines Virus des Genus
Orthobuny ...
12.11.2012 Bei Gehalten bis 6 % Wasserstoffperoxid dürfen
Zahnbleichmittel als kosmetische Mittel in den Verkehr
gebracht werden, wenn sie über Zahnärzte an den
Verbraucher a ...
Ein Drittel der untersuchten Farben enthielt nicht
erlaubte Substanzen, die Hälfte hiervon
gesundheitsschädliche Stoffe (aromatische Amine,
Nitrosamine, Phenol). Technische Farben, die z.B. in
Autolacken verwendet werden, waren in zwei Drittel der
Tätowierfarben enthalten. Eine insgesamt erschreckende
Bilanz angesichts des starken Modetrends „Tattoo“.
Die CVUAs Freiburg und Karlsruhe haben im Jahr 2010 ein
Untersuchungsprojekt „Tätowierfarben rot, orange, gelb'
durchgeführt.
Wir freuen uns sehr, dass mit Nadine Hellmann auch im Jahr
2012 wieder eine unserer Auszubildenden zu den
Jahrgangsbesten gehört. Am 08.11.2012 fand die Ehrung der
Jahrgangsbesten durch die IHK Karlsruhe statt. Eingeladen
waren diejenigen 116 Azubis von insgesamt ca. 3700
Prüflingen, die ihre Ausbildung mit der Bestnote -sehr gut-
abgeschlossen haben.
Auch das CVUA wurde als Ausbildungsbetrieb von der IHK
Karlsruhe mit einer Urkunde für -ausgezeichnete Ausbildung
2012- geehrt.
Das CVUA Karlsruhe hat im Rahmen eines
Projektes "Internethandel" u.a. das Angebot an
Schlankheitsmitteln im Internet untersucht. Hier sind die
Grenzen zwischen Arzneimitteln, Nahrungsergänzungsmitteln
und kosmetischen Mitteln nicht immer klar erkennbar. Ein
Gesundheitsrisiko für den Verbraucher besteht besonders,
wenn Arzneimittel als angebliche Lebensmittel bzw.
kosmetische Mittel im Internet angepriesen werden.